Sylvia Kirchherr PRESSE

Intuitive Gesänge, mexikanische Volkslieder
Selberg´schriebenes gejodelt
Bayrisches und Weitgereistes!

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Kleine Auswahl von Zeitungsartikeln


Der Abschluß war Sylvia Kirchherr vorbehalten. Die mit einer großartigen Stimme gesungenen und von exzellentem Gitarrenspiel begleiteten Geschichten ihres Lebens waren zwar nicht den Märchen zuzuordnen, sorgten jedoch für einen fulminanten Schlußakkord zum Festival der Märchenerzähler!" (Schwarzwälder Bote)  

"Kirchherrs Lieder sind geprägt von ihren Reisen in alle Welt. So wie ihr die Wale auf dem Atlantik folgten, so folgten ihr auch die über 100 begeisterten Besucher in der Teufelshöhle. Eigenwillige Musik mit ungewöhnlichen Texten, das ist ihr Metier. Aber im Gegenzug auch Zigeunerweisen, indianische Gesänge und vor allem Volkslieder aus Mexiko. Dieses Land, in dem Sylvia Kirchherr lange lebte, gehört ihre besondere Liebe. Wie schreibt sie doch im Internet über sich selbst: "Wichtig ist mir, Freude, Hoffnung und Lebendigkeit weiterzugeben, die Menschen berührt zu sehen durch meine Kraft, aber ebenso durch die Wärme, die durch meine Musik spricht."
Und genau dies vermittelte sie bei ihrem Auftritt in Pottenstein. Ein tolles Konzert, bei dem die Sängerin feurig loslegte, und die Zuschauer mitzunehmen wußte!"
(Backer, Pegnitzer Nachrichten)
 



Etliche Künstler erwiesen sich als wahre Typen - im besten Sinne. Beispielsweise Sylvia Kirchherr - eine selbstbewusste, couragierte Frau. Die Gitarristin aus dem Süden lässt zumeist in Fußgängerzonen oder Cafès von sich hören, lebt ansonsten „gemeinsam mit Kind und Hund" mehrere Monate unter mexikanischer Sonne. Zum Auftritt am Albersloher Weg brachte sie den Nachwuchs mit. Der lugte bisweilen keck aus dem Tragetuch hervor, während die Mama ihre Klampfe bearbeitete.
(Echo Münster über Auftritt im "Jovel")
 

“Mit lebensfrohen, kraftvollen aber auch sanften und unendlich weiten Liedern schafft es die Künstlerin ihr Publikum in den Bann zu ziehen. Gesänge, an archaische Weisen erinnernd, drücken das Innerste aus, und berühren auch dort auf´s Tiefste. Töne, die wärmen, und vom Leben mit und in der Natur erzählen. Von den Kräften und Wesenheiten dort. Sylvia Kirchherr singt wirklich von dem, was ihr am Herzen liegt. Ganz und gar authentisch, einfach, ehrlich und echt. Vom Leben in all seiner Vielfalt.”                               
(Schwabo)
 

"Der eine oder andere erinnert sich bestimmt noch an Sylvia Kirchherr, die letztes Jahr mit Akkordeon, Gitarre und Gesang über unser Hoffest zog und eine unvergleichliche Atmosphäre schuf und verbreitete. Ihre Musik und ihr Auftritt sind nur schwer in Worte zu fassen, so sehr waren wir verzaubert und berührt!"
(Kultur im Packraum)
 


“Diese CD habe ich mir bis ganz zum Schluß aufgehoben, weil ….. ja, weil ich sie so schwer zu beschreiben finde, jenseits jeglicher „Brauchbarkeitskriterien“, und sie mir trotzdem so gut gefällt. Warum nur, warum? Weil ich hinter dieser Musik eine Frau spüre, die gänzlich unbeirrbar und gelassen ihren eigenen Weg geht. Beim Anhören dieser Musik gerate ich in einen inneren Zustand ähnlich dem beim Lesen des Buchs von Anne Donath „Wer wandert, braucht nur, was er tragen kann“. Sylvia Kirchherrs Lieder haben alle eigene Texte – aber das sind beschreibende Texte über die Lieder, die im CD-booklet zu lesen sind. Die Lieder auf der CD selbst, von Sylvias warmer, dunkler Stimme vorgetragen, erinnern mich noch am ehesten an die samischen Joiks aus dem Norden Skandinaviens: wortlose Gesänge von ganz unterschiedlichem Charakter, die die speziellen Stimmungen von Orten in der Natur, Menschen und Ereignissen einfangen und in improvisierten Klängen ausdrücken, hier z.T. von verschiedenen akustischen Instrumenten unterstützt. Musik für dunkle Herbstabende und besondere Gelegenheiten, um konstruktiv über das eigene Leben nachzudenken.”
(Kreise Ziehen, ´07, Heft 4)
 

"Zur Unterhaltung der Gäste wurde bereits zum zweiten Mal die Sängerin Sylvia Kirchherr engagiert. Ganz spontan war es zur Zusammenarbeit gekommen. Als Kundin hatte die Sängerin den Weltladen einst betreten und balddarauf mit mexikanischen und eigenen Liedern zur Gitarre und zum Akkordeon "die Herzen ihrer Zuhörer im Sturm erobert"! "
(Schwarzwälder Bote)
 

“Stimmgewaltig und einfühlsam, kraftvoll und sanft.               
Eine weitgereiste Frau mit alter Seele in neuem Gewand!”
(M.Z.)


“Die freischaffende Künstlerin führte die Zuschauer mit ihrer ausdrucksstarken Stimme mal kraftvoll, zart oder rauh, dann wieder verspielt und quietschlebendig durch die Landschaften der Seele. Auch ohne Worte, oft nur mit Tönen oder Lauten als Ausdrucksmittel, versteht es die Musikerin, das Publikum in seine ganz eigene Innenwelt und Tiefe mitzunehmen und zu berühren. Ihre eigenen Lieder erinnern an urtümliche, archaische Gesänge, und manche der Stücke entstehen intuitiv und frei aus dem Moment heraus. Indianische Lieder spiegeln ihre tiefe Verbundenheit zur Natur wieder.”     
(Schwarzwälder Bote)
 

“Nach der Pause beeindruckte Sylvia Kirchherr aus Murnau das Publikum mit ihren stimmgewaltigen und tiefgehenden intuitiven Gesängen, die von der Lebendigkeit und dem Leben an sich erzählen. Es gelang ihr, diese Musik auf teils ruhige, meditative, dann wieder auf wilde, impulsive Weise den Zuhörern näher zu bringen.”                   
(“Aus dem Holzwinkel”)
 

“Eine Welt der Ruhe und Harmonie hat die Künstlerin bei ihrem Konzert im Kemmelgelände erzeugt. Und sie hat diese auch an ihr Publikum weitergegeben, das angesichts der intuitiven Gesänge und indianischen Weisen sichtlich den oft stressigen Alltag vergaßen. Ihre wohltuenden Lieder begleitete die Autodidaktin abwechselnd mit verschiedenen Instrumenten, und schaffte damit eine ruhige, ursprüngliche Atmosphäre, die die Zuhörer in ihren Bann zog.”                    
(R. Kolb, Murnauer Tagblatt)
 



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